SmartWire-DT – Die Evolution im Schaltschrank

Die allgemeine Automatisierungstechnik bietet seit Jahren unterschiedlichste Lösungsansätze mit verschiedensten Vernetzungsarchitekturen, vom klassischen zentralen Aufbau bis hin zu dezentralen Lösungen an. Weitere Potenziale bestehen besonders in der Steuerstromverdrahtung.

Schaltgeräte werden nach wie vor einzeln verdrahtet und auf die Ein- und Ausgänge der Steuerung aufgelegt. Verdrahtungsfehler, aufwendige Verdrahtungs- und Funktionstests, längere Diagnosezeiten im Störfall, sind trotz ausgeklügelter Automatisierung die Folge. SmartWire-DT macht die Standardschaltgeräte zu kommunikationsfähigen Teilnehmern. Die herkömmliche Steuerverdrahtung zwischen E/A-Baugruppen und Schaltgeräten wird deutlich reduziert.

Gestern Heute Morgen

Gestern

Heute

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Der klassische Schaltschrank bestand aus einer zentralen Steuerung mit Schaltgeräten, Sensoren und Aktoren, die alle einzeln mit der Steuerung verdrahtet wurden.

Fazit: Hoher Verdrahtungsaufwand, platzraubende und große Schaltschränke, zeitintensive Inbetriebnahmen, aufwendige Fehlersuche, begrenzte Diagnosemöglichkeiten.

Schaltgeräte werden mit SmartWire-DT direkt verbunden und über ein Gateway an die Steuerung angekoppelt. Die Steuerstromverdrahtung wird auf ein Minimum reduziert.

Fazit: drastische Reduzierung bei der Verdrahtung, übersichtliche und kompakte Schaltschränke, kurze Inbetriebnahmezeiten und umfangreiche Diagnosemöglichkeiten reduzieren die Stillstandszeiten und erhöhen somit die Verfügbarkeit.

Neue SmartWire-DT Komponenten erweitern das Portfolio. Als nächstes können die Leistungsschalter der NZM-Gerätereihe und die neue elektronische Motorschutzschalter-Generation PKE an Darwin angebunden werden.

Fazit:

Mit SmartWire-DT bietet Eaton ein modernes und zukunftsorientiertes Verbindungssystem für die Industrieautomation.