Lösungen für die Automobilindustrie
Rolls Royce, England:
Sichere Energieversorgung für
die Phantom-Fertigung
Die Anforderung – Energieverteilung mit höchster Zuverlässigkeit
Vier Jahre nach Beginn der Kooperation der britischen Traditionsmarke mit der BMW AG lief die Produktion des ersten Rolls Royce unter deutscher Beteiligung an.
Für das neue Phantom-Modell war im südenglischen Goodwood eigens ein völlig neues Werk errichtet worden, das technisch und architektonisch Maßstäbe setzte und dem besonderen Anspruch an die Fertigungsanlagen des automobilen Synonyms für Luxus und Perfektion vollauf gerecht wurde.
Bei der Planung und der Realisierung der Energieverteilungssysteme galt es, einige besondere Anforderungen zu erfüllen. Gefordert waren neben kompromissloser Qualität ein hohes Maß an Flexibilität und Modularität –bedingt durch den großen Anteil manueller Fertigungsschritte bei Rolls Royce.
Hinzu kam die anspruchsvolle Architektur der Werkshallen: kaum gerade Linien, dafür geschwungene und zudem begrünte Hallen – auch ein Novum im Automobilbau.
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