Fit für die Zukunft mit neuen Funk-Produkten
Moellers Xcomfort-Programm deckt bereits heute die Ansprüche von morgen ab
Als Technologieführer und Anbieter moderner Elektroinstallation setzt sich Moeller bereits seit vielen Jahren eingehend mit den Megatrends rund ums Thema Wohnen auseinander. Die Erkenntnis: Wohlbefinden, Komfort und Sicherheit stehen in den eigenen vier Wänden besonders hoch im Kurs. Hinzu kommt noch der Wunsch nach Energie sparenden Lösungen. Die Folgen der sich zu Ende neigenden Ressourcen – stetig steigende Preise – machen nämlich vor niemandem mehr Halt. Pünktlich zur Light+Building liefert Moeller wieder einmal eine Fülle an intelligenten Antworten auf der Kunden Begehr: darunter zwei Manager, von denen sich der eine für Sicherheitsfragen und der andere für einen effizienteren Umgang mit Energie verantwortlich zeichnet (Schrems, April 2008).
Bisher war der Room-Manager von Moeller vornehmlich mit der Steuerung von einfachen Elektrofunktionen in ein bis drei Räumen beschäftigt. Das soll sich mit der diesjährigen Light+Building ändern. Auf der Frankfurter Gebäudeautomationsmesse wird gezeigt, wie viel Potenzial in dem hilfreichen Kerl tatsächlich steckt. Der Room-Manager tritt nämlich den „lebenden“ Beweis dafür an, was Moeller unter Investitionssicherheit versteht: Funktionen zum Nachladen. Auf diese Weise kann sogar eine bestehende Hardware mittels eines Software-Upgrades zusätzlich zu seinen bisherigen Grundfunktionen noch die Aufgaben eines Sicherheitsbeauftragten und/oder Energiespar-Sheriffs übernehmen. Bei den neuen Room-Managern – Geburtsjahr 2008 und später – befinden sich diese Fähigkeiten wenn auch nicht automatisch frei geschaltet bereits standardmäßig mit an Bord. Die Aktivierung derselben ist genauso wie das Nachjustieren bei den älteren Modellen kostenpflichtig und erfolgt über eine Internet-Plattform.
Neu: Room-Manager mit Bluetooth-Kommunikationsmodul
Eine Menge Potenzial steckt auch in einem Room-Manager mit Bluetooth-Funktionalität, der ebenfalls ab sofort bei Moeller erhältlich ist. Dieser kommunikationsfreudige Typ beschränkt sich nicht auf optische oder akustische Alarmierungen, sondern schickt bei etwaigen Sicherheits- bzw. Grenzwertübertretungen zusätzlich noch eine SMS an ein oder mehrere Handys der Haus- bzw. Wohnungsbesitzer. Das passiert über ein Bluetooth fähiges Handy, das in der Nähe des Room-Managers – empfohlen wird innerhalb eines Umkreises von zehn Metern – fix montiert wird. Selbstverständlich funktioniert das SMSen genauso gut in die andere Richtung. So kann der Hausherr seinem Bluetooth fähigen Room-Manager beispielsweise mittels Kurzmitteilung signalisieren, dass es Zeit ist, die Heizung hochzufahren.
Moeller hilft Energie sparen
Die Zeiten des hemmungslosen Verschwendertums sind längst vorbei. Auf der einen Seite drücken saftige Energiepreise, auf der anderen Seite Ressourcen schonende Forderungen der EU ganz gehörig auf die Bremse. Bis 2020 will man das geschätzte Sparpotenzial der Gemeinschaft – immerhin stolze 20 Prozent – durch geeignete Maßnahmen ausschöpfen. Eine davon lautet: Auf- und Ausbau von Dienstleistungsangeboten zur effizienten Nutzung von Wärme, Kraft und Beleuchtung für Endkunden. Als führender Anbieter moderner Elektroinstallation engagiert sich auch Moeller verstärkt in diesem Bereich. Und so werden auf der diesjährigen Light+Building gleich drei Produkte präsentiert, die den eigenen Energiebedarf genauestens im Auge behalten: Ein Impulseingang, ein Energiemesssensor und eine Software, die jeden Room-Manager zu einem unbestechlichen Kontrollorgan machen.
Impulseingänge und Sensoren sammeln die Infos, der Energy-Manager stellt diese dann anschaulich dar
Schon bald werden die Energieversorger strenger in die Pflicht genommen. Konnte es diesen bisher im Grunde genommen egal sein, was hinter einem Stromanschluss passiert, wurden sie mit der Endenergieeffizienzrichtlinie der Europäischen Union zu aktiver Aufklärungsarbeit verpflichtet. Das heißt: Diese sollen künftig in regelmäßigen Abständen – kürzer einem Jahr – darüber informieren, wer wie viel verbraucht und gleichzeitig Verbesserungsvorschläge liefern. Moeller bietet bereits jetzt eine Variante an, wie sich die Forderungen der EU sogar im privaten Haushalt in die Realität umsetzen lassen: Eine drahtlos funktionierende Zusammenarbeit zwischen Impulseingang, Energiemesssensor und Energy-Manager.
Neu: Impulseingang für Zähleranwendungen mit zwei universellen S0-Schnittstellen:
Direkt an der Quelle sitzt dabei ein Impulseingang, der über eine S0-Schnittstelle oder über optische Abtastung mit Strom-, Gas- und Wasserzählern unterschiedlichster Hersteller kommuniziert. Er zählt die Impulse und leitet diese in regelmäßigen Abständen an den mit einer speziellen Energy-Software aufgepeppten Room-Manager weiter. Besitzt der Kunde einen alten Zähler ohne Impulsschnittstelle bietet sich die Installation einer optischen Abtastung am Zähler als Dolmetscher zwischen Zähler und Impulseingang an. Auch dieses Gerät gibt’s zukünftig von Moeller.
Neu: Sensoren, die den tatsächlichen Verbrauch dezentral messen:
Für eine dezentrale Erfassung des Energiekonsums bietet Moeller ab Juni dieses Jahres einen Energiemesssensor, der in Unterputz-Bauweise und als Zwischenstecker verfügbar sein wird. Dieser erfasst die verbrauchte Wirkleistung von angeschalteten Verbrauchern bis 1,8 Kilowatt und kann entweder fix in der Zuleitung eines Verbrauchers montiert werden oder mit Hilfe der Zwischenstecker-Lösung je nach Bedarf zwischen verschiedenen Geräten hin und her pendeln. Seine Erkenntnisse fließen ebenfalls in die Energiemonitoring-Software des Room-Managers ein.
Neu: Eine Energy-Software, die den eigenen Verbrauch übersichtlich darstellt:
Als Energiemanagement-Zentrale fungiert der Room-Manager. Dieser wird bei Bedarf mittels Software zum Spar-Sheriff ernannt. Dazu spiegelt er auf seinem Display die aktuellen Verbrauchswerte wider – und zwar zeitnah in nackten Zahlen oder übersichtlichen Balkendiagrammen. Er horcht auf die Inputs, die ihm bis zu vier generische Zähler oder Energiemesssensoren über den Impulseingang liefern und bereitet diese detailgetreu auf. Zu sehen gibt es die Verbrauchswerte der letzten 24 Stunden, der letzten Woche, des letzten Monats bis hin zu den letzten zwölf Monaten. Zusätzlich zeigt eine Trendanzeige, ob sich der aktuelle Verbrauch im Vergleich zum durchschnittlichen Tagesverbrauchswert des Vormonats in den gewünschten Grenzen bewegt oder ob es allmählich Zeit für eine Kurskorrektur wird, sprich für das Auslösen eines Alarms – akustisch, optisch oder per SMS – wird. Für Letzteres ist allerdings ein Room-Manager mit Bluetooth-Funktionalität erforderlich. Die Energiemanagementsoftware von Moeller ist ein hilfreiches Tool, um einerseits den Wasser- bzw. Energieverbrauch privater Nutzer transparent zu machen und um andererseits Stromfresser, Störquellen oder auch Sparpotenziale im Haushalt aufzudecken. Man sieht sofort, wenn der Verbrauch eines Geräts plötzlich und ohne erkennbaren Grund massiv steigt oder wenn man einen bestimmten selbst gesetzten Grenzwert sprengt. Wer es ganz genau wissen will, kann in die Software zudem noch den Preis pro gezählter Einheit unter Berücksichtigung eines bestimmten Zeitfaktors sowie der monatlichen Grundkosten eingeben: Dann errechnet die Energy-Software von Moeller auf Wunsch sofort, was ein Vollbad oder ein Waschgang tatsächlich kostet.
Moeller sorgt für Sicherheit
Neu: Der Safety-Manager mit seinen auskunftsfreudigen Assistenten fungiert als zuverlässiger Sicherheits-Chef
Safety-Manager mit Gefahrenwarnfunktion nennt sich eine weitere Zusatz-Qualifikation, die sich beim Room-Manager mittels Software-Update aktivieren lässt. Beim Home-Manager müssen etwaige Sicherheitsanwendungen für jedes Projekt frei programmiert werden, beim Room-Manager stehen dafür ab sofort fertige Bausteine zur Verfügung. Auf Wunsch genügt ein Befehl, um bestimmte Logikverknüpfungen wie das automatische Aufpassen beim Verlassen des Hauses auszulösen: Im drahtlosen Zusammenspiel mit dem Room-Manager warnen dann die verschiedenen Mitglieder der Xcomfort-Familie vor ungebetenen Eindringlingen (über Bewegungsmelder), defekten Geräten (über die Ableitstromanzeiger der Reihe PDIM), offenen Türen und Fenstern (über entsprechende Magnetkontakte), Wasseraustritt (über die Leckage-Sensorik), Feuer (über Rauchsensoren) und/oder vor einem unerwünschten Temperatursturz in den eigenen vier Wänden. Über Binäreingänge lassen sich zudem Sensoren ohne Funk-Vermögen sowie kommerzielle Schalter anderer Hersteller in das Funksystem von Moeller integrieren.
Wie dem Energy-Manager stehen auch dem zum Sicherheits-Chef ernannten Room-Manager drei Alarmierungsmöglichkeiten zur Verfügung: Optisch über eine entsprechende Anzeige oder ein Blinklicht, akustisch über ein Piepsen oder eine Sirene oder mittels SMS. Für Letzteres benötigt man wiederum den neuen Room-Manager mit Bluetooth-Kommunikationsmodul in Verbindung mit einem Bluetooth fähigen Handy, das sich stets in seiner Nähe befinden muss.
Moeller spendet Komfort
Neu: 12-Kanal-Fernbedienung mit LCD-Display und drei Zeitschaltfunktionen
Eine Fernbedienung für die Steuerung von mindestens zwölf Aktoren ist ja schön und gut, nur wird dabei in der Regel das eigene Erinnerungsvermögen ganz schön gefordert. Nicht so bei der neuen 12-Kanal-Fernbedienung von Moeller: Dank übersichtlicher Anzeige der zu steuernden Geräte inklusive entsprechender Auswahlmöglichkeit auf einem LCD-Display hilft diese den damit verbundenen Komponenten garantiert in der gewünschten Reihenfolge auf die Sprünge – und das sogar ohne Schummelzettel. Die Steuerung der Aktoren erfolgt dabei über vier Navigationstasten und eine Bestätigungstaste. Telegrammbestätigungen werden über eine LED angezeigt. Eine weitere Besonderheit: Die neue 12-Kanal-Fernbedienung mit LCD-Display kann sogar mit drei Zeitschaltuhren aufwarten. Bisher war ja der Room-Manager Moellers kompakteste Lösung, wenn man nach einer Timer-Funktion Ausschau hielt.
Moeller beweist guten Geschmack
Neu: Raumcontroller und Lichtschalter in modernem Outfit
Es war die Light+Building 2006, auf der Moeller das sukzessive Umstylen der gesamten Produktpalette auf ein zeitlos elegantes Design verkündete. Als erster erstrahlten der Home- und der Room-Manager in dem vom renommierten Salzburger Industrie-Design-Unternehmen Kiska entworfenen neuen Glanz, mittlerweile sind ihnen bereits etliche Produkte nachgefolgt. In diesem Jahr nutzt Moeller die Frankfurter Gebäudeautomationsmesse, um auf den Raumcontroller mit einer überarbeiteten Optik und zwei technischen Verfeinerungen aufmerksam zu machen: Zusätzlich erhielt er eine Wandhalteplatte, die die Montage erleichtert, und einen Absenkschalter, mit dem sich die Temperatur auf Knopfdruck auf acht Grad – also auf reinen Frostschutz – drosseln lässt. Für weniger extreme Regelungen – bis zu plus/minus drei Grad – steht nach wie vor ein Drehrad zur Verfügung.
Wer jetzt Lust auf die Moeller Welt bekommen hat, sollte er diese auf der Light+Building 2008 nicht versäumen.
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