Anwendungen

Prozesse in der Nahrungsmittelindustrie

Auch in der Nahrungsmittelindustrie werden Prozesse immer stärker automatisiert, und dieser Trend stellt neue Anforderungen - vor allem an die Hygienetauglichkeit der eingesetzten Technologien. So auch im vielfältigen Bereich der industriellen Backwaren. Er reicht allein in Deutschland von der Pizza (ca.130 Arten) über Brot (ca. 300 Arten) bis hin zum Gebäck (ca. 1.200 Arten).
Das Beispiel der Backwaren-Herstellung verdeutlicht außerdem, dass sich die Nahrungsmittelproduktion in immer wiederkehrende Prozessschritte gliedern lässt. Diese sind:

  • Wägen/Dosieren
  • Mischen/Kneten
  • Backen/Trocknen
  • Kühlen/Gefrieren
  • Verpacken
  • Transportieren
  • Energie verteilen und
  • Dokumentieren.

Wie in jedem Produktionsprozess muss auch die Nahrungsmittelherstellung zuerst mit (elektrischer) Energie versorgt werden. Besonders energieintensiv sind dabei für das Backen und Trocknen die elektrischen Öfen, wie sie zum Beispiel bei der industriellen Pizza-Herstellung genutzt werden.

Besonders hohe Anforderungen stellt die Nahrungsmittelindustrie hinsichtlich Schutzart und Design der elektrischen Bedienelemente: So soll einerseits deren Reinigung ermöglicht und andererseits eine bakterielle Kontamination verhindert werden. Gleichzeitig müssen die Produktionsdaten aufgezeichnet und jederzeit überwacht werden. Hier schreiben Europäische (EFSA) wie auch US-Amerikanische Richtlinien (FDA) weit reichende Dokumentationen vor.

Als führender Komponenten-Lieferant für die elektrische Ausrüstung von Maschinen bieten wir unseren Kunden aus der Nahrungsmittel- und Verpackungsindustrie ein leistungsfähiges Produktsortiment zum Bedienen (RMQ), Anzeigen (XV), Schalten (DIL) und Schützen (PKZ/NZM), bis hin zum Steuern (easyControl/XC) der Maschinen.

 
Aktuelles